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10.3.2009 von Janine.
Sarah Conner Konzert
“Sexy as Hell” -Tour 2009
Rund 2000 begeisterte Fans befanden sich am 07.03.09 auf dem Sarah Conner Konzert “Sexy as Hell” - Tour 2009 in der Trierer Arena. Darunter auch vier Palais-Mitglieder. Drei davon Teilnehmer des BIMA- und des HASA - Projektes.
Die Karten bekamen wir zur Belohnung für unsere Motivation und zuverlässige Arbeit vom Palais. Erhalten haben wir sie an der Kasse in der Arena. Als wir die Arena betraten hörten wir bereits 2000 begeisterte Fans jubeln. Als Vorband trat Flipside auf, die besonders für die Mädchen unter den Konzertbesuchern etwas zu bieten hatte.
Und dann kam sie endlich: Sarah Conner betrat den Saal und die Menschenmenge fing an zu jubeln und natürlich auch zu fotografieren. Sie hatte ein weißes Outfit an, doch dieses wechselte sie schnell. Von weiß, über pink, bis hin zu neongelben Hotpants – Sarahs Abendgarderobe war vielseitig.
Die Show war spektakulär und geplant bis ins kleinste Detail. Z.B. wurde Sarahs Handy auf die Bühne gebracht, als ihre kleine Tochter Summer anrief und ihre Mutter um ein Schlaflied bat, welches Sarah ihr natürlich auch gewährte. In der Mitte der zweistündigen Show betrat auch Sarahs kleine Schwester Lulu die Bühne, mit ihr sang Sarah ein Duett.
Sarah fragte die Fans, welchen Song wir von ihr hören wollten. Die Menge beschloss einstimmig: „From Sarah with love“! Die Fans sangen lauthals mit und Sarah war sehr begeistert vom Einsatz des Publikums. Sie betonte, sie sei gerührt und hätte fast weinen müssen.
Als die Show fast schon vorbei war und Sarah sich bedankt hatte, dass wir da gewesen waren, verlangte die Menge natürlich eine Zugabe – diese erhielten wi natürlich. Zum Finale regnete es Lametta und alle Tänzerinnen und Tänzer sowie Sarahs Schwester Lulu erschienen gemeinsam auf der Bühne, um sich für die großartige Show zu bedanken und feiern zu lassen.
Eine der HASA-Teilnehmerinnen fing das von Sarah geworfene Handtuch. Wie wir alle, war sie völlig aus dem Häuschen. Das Konzert war super aufregend und wir freuten uns, dabei gewesen zu sein.
Daher möchten wir der Bitburger Brauerei und Popp Concerts für das Erlebnis ganz herzlich danken!
Der Arktikel wurde von den beiden Konzertbesuchern Tanja und Janine verfasst.
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Dieser Artikel wurde von der BIMA-Medienwerkstatt verfasst. BIMA ist ein Projekt zu berufsspezifischen Inhalten mit medienpädagogischen Angeboten des Palais e.V. in Kooperation mit der ArGe Stadt Trier und dem Europäischen Sozialfonds.
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10.3.2009 von Tanja.
Am 25.02.2009 zogen wir los und befragten Leute verschiendenen Alters über ihre Gewohnheiten an Fastnacht. Insgesamt wurden zwölf Passanten befragt.
Zu der Frage, als was sie sich zur diesjährigen Fastnacht verkleidet hatten, äußerten sich fünf Befragte, sie seien gar nicht verkleidet gewesen. Die anderen Sieben hatten sich jedoch kostümiert und zwar überwiegend als ein Tier wie zum Beispiel Katze oder Affe. Die jugendlichen Karnevalisten feiern das Fastnachtsritual wegen der Stimmung, der Partylaune und des vielen Alkohols. Die Älteren unserer Befragten hingegen mussten dazu von Freunden erst überredet werden oder blieben zu Hause, da ihnen der ganze Trubel nicht zusprach.
Dazu, was die Leute von dem hohen Alkoholkonsum an diesem Fest hielten und wie sie dazu stehen, äußerten die meisten Befragten, dass Alkohol an Fastnacht dazu gehöre, doch es auf das Benehmen ankomme und es doch zu viele Betrunkene gegeben habe. Alkohol sei also in Ordnung, man solle es trotzdem nicht übertreiben. Auf die Frage, ob Fastnacht eine Ausrede zum Fremdgehen sei, war sich jede Altergruppe einig, dass solch ein Verhalten unverzeihbar sei und es dafür keinerlei Entschuldigungen gebe.
Acht der Zwölf Passanten antworteten auf die Frage, ob sie nur an Fastnacht in lustiger Stimmung und für jeden Spaß zu haben seien, dass sie weder Alkohol, noch Fastnacht auf dem Kalender stehen haben müssten, um lustig zu sein.
Die restlichen Vier gaben an das Jahr über eher zurückhaltend zu sein und ihre lustigen Seiten erst nach einem erhöhten Alkoholpegel zu erkennen.
Wenn man das Lachen und Tanzen auf den Straßen und in den Gaststätten zur Fastnachtszeit begutachtete, könnte man sagen, dass die Menschen in unserem Interview es nicht ehrlich zugeben konnten oder sich dafür genieren, an Fastnacht getrunken, ausgiebig gefeiert und sich wortwörtlich zum Narren gemacht zu haben oder sich vielleicht gar nicht mehr erinnern können, da sie zu tief ins Glas geschaut haben…
Durch den ganzen Tumult auf den Straßen, der sich an Fastnacht zugetragen hat, kann man es kaum glauben, dass wir ausgerechnet diejenigen befragten, die das alljährliche Massenbesäufnis nicht feierten.
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Dieser Artikel wurde von der BIMA-Medienwerkstatt verfasst. BIMA ist ein Projekt zu berufsspezifischen Inhalten mit medienpädagogischen Angeboten des Palais e.V. in Kooperation mit der ArGe Stadt Trier und dem Europäischen Sozialfonds.
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